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Michael Gerber - "Berry Trotter und die schamlose Parodie"

ISBN: 3-2037-7505-0

 

Klappentext:

Warnung: Dies ist nicht das Original ... es ist komischer!

 

"Verhindern Sie diesen Film!" ruft Schulleiter Alpo Bumblemore, "oder das Ende von Hogwash ist gekommen!"

 

Längst ist die "Hogwasch-Schule für Zauberer" kein Geheimnis mehr in der Muddel-Welt. Fans - ausschließlich weibliche - belagern bereits das alte Gemäuer, um einen Blick auf den Helden der berühmten "Barry Trotter-Bücher" werfen zu können. Und jetzt steht auch noch die Verfilmung von Barrys Leben durch Wagner Bros. an. Die Folgen sind nicht auszudenken!

 

Barry, Hermeline und Lon begeben sich in ihr bislang gefährlichstes Abenteuer: Nicht nur müssen sie Horden von rabiaten Fans entkommen, Barrys ewig schnorrenden Patenonkel Serious Belch abschütteln und wieder den mächtigen Lord Valumart vernichten, nein: diesmal müssen sie den Kampf mit einer noch weit mächtigeren Macht aufnehmen - Hollywood!

 

Inhalt:

Aus Harry Potter wird Barry Trotter. Ron hat ein Hundegehirn, heißt Lon und der Schulleiter ist total verdrottelt.

Hogwash hat seinen Glanz schon lang eingebüst und die Schüler sind saudreckig.

Barry ist bereits im elften Jahr an dieser Schule und lebt vom Erlös der Bücher. Auch hat die Wegbeschreibung zur Schule verkauft und nun lungern seine Fans vor der Schule rum.

Ein Film über und mit Barry muss verhindert werden. Barry, Lon und Hermeline machen sich also auf den Weg. Dabei stoßen sie auf kriminelle, eigenartige und doofe Magie. Natürlich mischt der dunkle Lord auch mit. Allerdings steht er auf der Seite des Films.

Ob sie es schaffen? Wird nicht verraten.

 

Leseprobe:

Wenn sie das tat, war das Spiel aus, wenn nicht, würden die Jungs aufgegessen werden.

Er biß herzhaft hinein. Hermeline erwartete, einen piepsigen Schrei zu hören, aber glücklicherweise blieb der Bagle still.

"Ich heiße Brent", sagte der Mann und reichte ihr seine vollgekrümelte Hand.

"Hi, Brent, ich bin...", Hermeline hatte vergessen sich einen Namen für sich auszudenken, "...wirklich sehr in Eile, also wenn Sie mich bitte entschuldigen wollen..."

Sie wollte so schnell wie möglich J.G. befreien und dann wieder herkommen, um die Jungs abzuholen. So lange mussten die vier sich wohl oder übel allein durchschlagen (soweit sich Bagel denn durchschlagen können). Hermeline entschuldigte sich, ging zum Fahrstuhl und stieg ein und wählte die "Folterkammer". "Fitnessstudio"... son Quatsch, dachte Hermeline. Der Aufzug fuhr sehr langsam - das Gebäude sah von außen zwar neu aus, aber innen drin war es alt. Die Tür öffnete sich, und vor ihr stand ein massiger Wachmann, die Pistole gut sichtbar an die H?fte geschnallt.

"Tut mir leid, Miss. Sie haben sich wohl im Stockwerk geirrt. Hier ist der Zutritt für Unbefugte verboten."

Hermeline stellt sich dumm. "Oh, Entschuldigung." Wie mogel ich mich bloß an diesem Blödmann vorbei? ...